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Internationale Vernetzung

Durch Kooperationen mit international angesehenen Universitäten und Forschungsinstitutionen hat die UFL ein Netzwerk geschaffen, das hohen wissenschaftlichen Ansprüchen genügt und gegenseitigen Nutzen in Forschung und Lehre bringt. Ein wesentlicher Aspekt dieser Kooperationen liegt darin, dass die vorhandenen Ressourcen der beteiligten Partner optimal ausgenutzt werden. Damit ist die UFL beispielsweise nicht gezwungen, eigene Laboreinheiten für die vielfältigen Forschungsbereiche der Studierenden und Wissenschaftler aufzubauen und zu unterhalten. Mit der Möglichkeit des Zugriffs auf ausgelagerte Forschungseinrichtungen kann damit optimal auf die individuellen Bedürfnisse der Studierenden eingegangen werden und die der UFL zur Verfügung stehenden Ressourcen können anderweitig eingesetzt werden.

Zusammenarbeitsverträge

  • Academia Raetica, Davos (CH) (seit Juni 2006)
    www.academiaraetica.ch
  • Australian National University, Research School of Biological Sciences, Canberra (AUS) (seit März 2003)
    www.rsbs.anu.edu.au
  • CSEM, Centre Suisse d‘Electrotechnique et Microtechnique, Neuchâtel (CH) (seit April 2006)
    www.csem.ch
  • Drexel University, Philadelphia (USA) (seit Juli 2011)
    www.drexelmed.edu
  • University of Lund, Department of Cell and Organism Biology, Lund (S) (seit Oktober 2002)
    www.biol.lu.se
  • Universität Würzburg, BEEgroup, Biozentrum, Würzburg (D) (seit November 2007)
    www.beegroup.de
  • VIVIT, Vorarlberger Institute for Vascular Investigation and Treatment, Feldkirch (A) (seit August 2005)
    www.lkhf.at/feldkirch/vivit

Kooperationen

  • UCSEM Landquart, Forschungszentrum für Nanomedizin, Landquart (CH)
  • Medizinische Universität München, Zahnmedizin, München (D)
  • Norris Cancer Center, University of Southern California, Los Angeles (USA)
  • Universität Zürich, Institut für Psychologie, Department Neuropsychologie, Zürich (CH)