Die UFL untersteht der liechtensteinischen Hochschulgesetzgebung und wurde von der Fürstlichen Regierung des Landes Liechtenstein bewilligt. Somit handelt es sich bei der UFL um eine staatlich anerkannte private Hochschule. Diplome und Titel von staatlich anerkannten Hochschulen, die im Rahmen eines regulären Studienprogrammes erworben worden sind, dürfen in Europa verwendet werden. Die massgebenden Bestimmungen finden sich im Recht desjenigen Staates, in dem der Titel getragen respektive der Abschluss anerkannt werden soll.

Österreich: Informationen des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung
Deutschland: Das jeweilige Landesrecht regelt das Führen ausländischer Hochschulgrade
Schweiz: Es gibt keine Stelle, die postgraduale akademische Abschlüsse anerkennt. Von staatlich anerkannten ausländischen Hochschulen verliehene Doktortitel können getragen werden, ohne dass es dazu einer Bewilligung bedürfte.

Die UFL steht Studierenden aus allen Ländern offen. Durch die berufsbegleitende Organisation der Studiengänge im Form von Blockveranstaltungen an Wochenenden ist eine Wohnsitznahme im Fürstentum Liechtenstein nicht erforderlich.

Sowohl die Studienangebote als auch die Lehrgänge zur Weiterbildung sind so organisiert, dass die Lehrveranstaltungen berufsbegleitend besucht werden können.

Für eine optimale Vor- und Nachbereitung des vermittelten Stoffes sowie insbesondere für die Anfertigung der Dissertation ist genügend Zeit einzuplanen. Es kann sich deshalb vor allem im Hinblick auf einen raschen Abschluss der Doktorarbeit und je nach beruflicher Belastung der einzelnen Studierenden als ratsam erweisen, den Umfang der Arbeitszeit vorübergehend zu reduzieren.

Die UFL legt Wert auf persönliche und intensive Betreuung ihrer Studierenden durch das gesamte Universitätspersonal, insbesondere durch die Dozierenden. Hoch qualifizierte Wissenschafterinnen und Wissenschafter sorgen für ein überdurchschnittlich hohes Ausbildungsniveau. «Teaching on demand» ist das Prinzip der UFL, d.h. die Lehrkräfte kommen nach Liechtenstein und die Studierenden können hier vor Ort mit den Expertinnen und Experten des jeweiligen Faches den wissenschaftlichen Diskurs führen und den Kontakt pflegen. Überdies ist der Kontakt mit den internationalen Mitstudierenden für viele unserer Studierenden sehr bereichernd.

Die UFL verteilt selbst keine Stipendien. Da die Ausbildungsgänge an der UFL international anerkannt werden, sind die Studien grundsätzlich förderungswürdig. Wir empfehlen, sich jeweils bei den regionalen Stipendienstellen der eigenen Herkunftsländer zu informieren.

Wann immer Sie Interesse haben, sich vertieft mit wissenschaftlichen Fragestellungen Ihres Faches auseinanderzusetzen und Sie bereit sind, den Aufwand einer vertieften Weiterbildung auf sich zu nehmen. Dies kann kurz nach dem Abschluss eines Erststudiums der Fall sein oder auch erst nach mehreren Jahren erfolgreicher Berufstätigkeit. Da nicht alle Studiengänge jedes Jahr angeboten werden, empfehlen wir Ihnen, sich frühzeitig mit uns in Verbindung zu setzen. Wir geben Ihnen gerne näher Auskunft.

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