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Geschichte der Entwicklung der Mikroskopie in der Medizin

Donnerstag, 16. Januar 2020 18:30 Uhr
Liechtensteinische Musikschule, Landstrasse 220, 9495  Triesen 

Instrumentenbauer des siebzehnten Jahrhunderts perfektionierten die Kunst, hochwertige optische Komponenten herzustellen. Gleichzeitig schritt in der Physik die Entwicklung der Wellentheorie des Lichtes voran. Mikroskopische Objekte konnten nun wirklichkeitsgetreu abgebildet werden. Heute ist es uns möglich, Objekte abzubilden, die kleiner sind als die Wellenlänge des Lichtes. Mit Beispielen aus seiner eigenen Forschung veranschaulicht Prof. Kaminski, wie er diese Techniken heute verwendet, um molekulare Mechanismen hinter Krankheiten wie Morbus Parkinson oder Alzheimer zu ergründen.

 Prof. Dr. Clemens Kaminski, Cambridge

Clemens Kaminski ist Professor für Chemische Physik am Department of Chemical Engineering and Biotechnology an der Universität Cambridge, GB, wo er das nationale ‘Centre for Sensor Technologies for a Healthy and Sustainable Future’ leitet. Er wuchs in Triesen in Liechtenstein auf, studierte in England und absolvierte sein Doktorstudium in Physik an der Universität Oxford. Er forschte danach in Lund, Schweden, bevor er einen Ruf an die Universität Cambridge erhielt.

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