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5th International Last Aid Conference: Liechtenstein als Treffpunkt der Caring Community

Triesen – Am 11. und 12. September 2026 fand im Gemeindesaal Triesen die 5th International Last Aid Conference statt. Unter dem Titel «Innovative Ways in Last Aid for Caring Communities» kamen über 70 Teilnehmende aus 16 Ländern zusammen. Die internationale Konferenz widmete sich der Frage, wie Letzte-Hilfe-Kurse und sorgende Gemeinschaften dazu beitragen können, Menschen am Lebensende und ihre Angehörigen zu unterstützen.

Veranstaltet wurde die Konferenz von der Hospizbewegung Liechtenstein, Last Aid International und der Last Aid Research Group International (LARGI). Die Liechtensteinische Alters- und Krankenhilfe (LAK) und die Private Universität im Fürstentum Liechtenstein (UFL) wirkten als Kooperationspartnerinnen mit.

Mehr dazu unter: https://lastaidconference.ufl.li/

Die UFL freut sich, als Kooperationspartnerin den internationalen Austausch bei der 5th International Last Aid Conference zwischen Forschung, Praxis und gesellschaftlichem Engagement mit Ihrer Expertise aus den verschiedenen Bereichen unterstützt zu haben. Die UFL übernahm in enger Abstimmung mit den Veranstaltern die operative Gesamtorganisation und Durchführung der Konferenz. Mit Prof. Bernhard Güntert war die UFL zudem inhaltlich im Keynote-Programm vertreten. Die UFL setzt sich dafür ein, den akademischen Austausch zu fördern und Wissenschaft und Forschung einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Das OK-Liechtenstein

Die Vorbereitung und Umsetzung der 5th International Last Aid Conference in Triesen wurde von einem organisationsübergreifenden Komitee getragen. Ihm gehörten Yvonne Odoni und Daniela Ritter (Hospizbewegung Liechtenstein), Michael Rogner und Elisabeth Sommerauer (LAK) sowie Kerstin Kaiser, Franziska Volland und Rebekka Wehrer (UFL) an. Das Organisationskomitee verantwortete die Planung und Umsetzung der Konferenz. In enger Abstimmung mit dem Scientific Committee führte es die inhaltlichen, organisatorischen und kommunikativen Anforderungen zusammen und schuf den Rahmen für den internationalen fachlichen Austausch in Liechtenstein.

Die Vorbereitung und Durchführung dieser internationalen Konferenz war eine Gemeinschaftsleistung. Ein besonderer Dank gilt allen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die uns bei der Betreuung der Teilnehmenden und Referierenden, beim Check-in, in der Technik und bei zahlreichen weiteren Aufgaben mit grossem Engagement unterstützt haben.


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