Portrait

Die Private Universität im Fürstentum Liechtenstein (UFL) ist eine unabhängige, moderne Bildungseinrichtung, die sich dem Streben nach Exzellenz in Lehre und Forschung verpflichtet fühlt. Ihr Selbstverständnis beruht auf wissenschaftlicher Freiheit, gesellschaftlicher Verantwortung und interdisziplinärer Zusammenarbeit. Die UFL versteht sich als offene Denk- und Forschungsstätte, in der kritische Reflexion, interdisziplinärer Austausch und wissenschaftlicher Fortschritt aufeinandertreffen. Sie vermittelt nicht nur Wissen, sondern befähigt Menschen, das wissenschaftliche Handwerk zu meistern, um mit Forschung die Welt positiv zu gestalten.
An unseren Fakultäten – der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fakultät und der Rechtswissenschaftlichen Fakultät – bieten wir Studienprogrammen an, die speziell darauf ausgelegt sind, berufsbegleitend absolviert zu werden. Ein strukturiertes Studiendesign ermöglicht es unseren Studierenden, ihre akademische Ausbildung mit beruflichen Verpflichtungen zu vereinbaren und so ihre Karriereziele zu verfolgen.
An der UFL sind vier Forschungsinstitute und ein Forschungszentrum eingerichtet: das Institut für Labormedizin, das Institut für Translationale Medizin, das Institut für Liechtensteinisches Recht und Rechtstheorie, das Institut für Europa- und Völkerrecht (i.Gr.) und das «UFL International Center für Intellectual Property and Innovation Law».
Die UFL befähigt Menschen, sich in der Wissensgesellschaft zu bewähren. Dies ist ein permanenter, lebensbegleitender Zyklus. Die UFL bietet den Schlüssel, um das Tor in neue Wissens- und Erfahrungswelten aufzustossen. Es ist die Aufgabe der UFL, sich an der nachhaltigen Weiterentwicklung einer gleichberechtigten Gesellschaft aktiv zu beteiligen.
Die UFL ist eine agile und unabhängige Universität im Fürstentum Liechtenstein. Unter dem Leitmotiv «Bildung ist lebensbegleitend!» erfüllt die UFL die Aufgabe, insbesondere berufstätige Menschen zu befähigen, wissenschaftlich zu arbeiten und gestaltend zu wirken. Die UFL beteiligt sich an der Wertebildung der Gesellschaft, indem sie einen selbstkritischen Diskurs führt und ihre Forschung an ethischen und gesellschaftlich relevanten Themen orientiert. Die UFL widmet den übergeordneten Leitthemen Diversität und Nachhaltigkeit besondere Aufmerksamkeit. Damit trägt sie als Bildungsinstitution zur förderlichen Entwicklung der Gesellschaft bei. Dafür entwickelt und prüft sie die notwendigen Konzepte.
Die Werte der Privaten Universität im Fürstentum Liechtenstein (UFL) spiegeln unsere Hingabe an lebens- und berufsbegleitende Bildung wider, indem wir Interessierten die Fähigkeiten zur selbstständigen wissenschaftlichen Arbeit vermitteln. Wir verpflichten uns der unabhängigen und freien Forschung und garantieren mit unserem Namen höchste Qualität in Lehre und Forschung. Unser Engagement für nachhaltige Entwicklung, besonders im Bereich Bildung und Wissenschaft, unterstreicht unseren Beitrag zu einer besseren Zukunft.
Als einzigartige Bildungseinrichtung in der Region und darüber hinaus erfüllen wir das klare Bedürfnis nach kontinuierlichem Lernen. Unsere Agilität und Unabhängigkeit treiben uns an, täglich in Lehre und Forschung zu innovieren und aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen aufzugreifen. Eine Kultur des gegenseitigen Verständnisses und der Diversität ist tief in unserem Selbstverständnis verankert.
Wir sind ein innovatives Team, das sich voll und ganz mit den Zielen und Aufgaben der UFL identifiziert und zu deren Verwirklichung beiträgt. Unsere Arbeit trägt zur Bildungsvielfalt in Liechtenstein und zur Aufwertung des Bildungsstandorts Triesen bei. Durch Pflege von Kooperationen in Forschung und Lehre mit nationalen und internationalen Partnern, die unsere Werte teilen, stärken wir unser Netzwerk. Wir bieten eine Plattform für akademischen Austausch und machen Wissenschaft und Forschung einem breiten Publikum zugänglich, was unseren Kernwerten von Offenheit und Gemeinschaftssinn entspricht
2020 | Feierlichkeiten zum 20-jährigen Bestehen der Universität und Durchführung einer Raumerweiterung, um den steigenden Anforderungen der Studierenden und des Lehrpersonals gerecht zu werden. |
2019 | Einführung von Weiterbildungsprogrammen, die darauf abzielen, die Fachkompetenzen der Absolventen weiter zu vertiefen und zu erweitern. |
Seit 2017 | Umstellung auf jährliche Starttermine für beide Doktoratsprogramme, um den wachsenden Bedarf an qualifizierten Fachkräften kontinuierlich zu decken. |
2. April 2008 | Die Namensänderung wird offiziell genehmigt, und die Universität trägt fortan den Namen „Private Universität im Fürstentum Liechtenstein“. |
2007 | Beginn des ersten Studiendurchgangs im Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften, ebenfalls berufsbegleitend konzipiert, um eine flexible Studienstruktur zu bieten. |
2005 | Start des ersten Studiendurchgangs im Doktoratsstudium der Medizinischen Wissenschaften, welches berufsbegleitend angeboten wird und den Studierenden ermöglicht, ihre akademische Ausbildung mit beruflichen Verpflichtungen zu vereinbaren. |
August 2006 | Der Universitätsrat bringt einen Antrag auf Namensänderung bei der Regierung des Fürstentums Liechtenstein ein, um die neue Ausrichtung der Universität besser widerzuspiegeln. |
Sommer 2004 | Die Universität erfährt eine grundlegende Neuausrichtung ihrer Lehr- und Forschungsschwerpunkte, wobei die bisherigen Fächer Psychologie und Philosophie durch Fachbereiche in den medizinisch-naturwissenschaftlichen und juristischen Disziplinen ersetzt werden. |
4. April 2003 | Die staatliche Anerkennung der Universität wird durch die Regierung des Fürstentums Liechtenstein erteilt, basierend auf den Ergebnissen eines umfassenden Peer Reviews und der Anerkennung herausragender Pionierleistungen der Institution. |
3. Oktober 2000 | Offizielle Eröffnung der Universität für Humanwissenschaften im Fürstentum Liechtenstein. |
29. August 2000 | Die Universität erhält die offizielle Bewilligung zur Errichtung und Führung durch das Fürstentum Liechtenstein. |
Zahlen und Fakten
(Zeitraum 2023)
Immatrikulation nach Wohnort

Anteil Frauen/Männer
Dr. scient. med.

davon 46% Frauen
Anteil Frauen/Männer
Dr. iur.

davon 29,4% Frauen