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40 Studierende starten ihr Doktoratsstudium an der UFL

An der Privaten Universität im Fürstentum Liechtenstein (UFL) sind diese Woche 40 neue Studierende in ihr berufsbegleitendes Doktoratsstudium gestartet. Sowohl in den Rechtswissenschaften als auch in den Medizinischen Wissenschaften beginnen jeweils 20 Studierende. Beide Studiengänge sind damit vollständig besetzt. Die neuen Promovendi kommen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Liechtenstein.

Die beiden Doktoratsstudiengänge der UFL haben Mitte Oktober mit ihren ersten Präsenzveranstaltungen in Triesen begonnen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Grundlagen eigenständiger wissenschaftlicher Forschung.

Wissenschaftliche Arbeit von Beginn an

In den Rechtswissenschaften startete der Studiendurchgang 2026–2029 am Donnerstag mit der Einführung in das Studium. Im ersten Doktorierendenkolloquium beschäftigen sich die Studierenden mit der Themenfindung und der ersten Darstellung ihrer Dissertationsvorhaben. Am späten Nachmittag des ersten Tages konnte sich die Klasse bei einem kleinen Apéro noch weiter austauschen.  Am Samstag stehen die Techniken und Formalien des rechtswissenschaftlichen Arbeitens mit Prof. Dr. Jens Eisfeld auf dem Programm.

«Aufgrund der berufsbegleitenden Ausrichtung der Studiengänge knüpfen die Dissertationen häufig an geltendes Recht an und schaffen so einen Mehrwert für Wissenschaft und Praxis. Aber auch Grundlagen wie Rechtstheorie, Rechtsvergleichung und Rechtsgeschichte haben einen hohen Stellenwert an der UFL», betont Studiengangsleiterin Dr. Elisabeth Berger und wünscht allen Studierenden des Jahrgangs 2026–2029 viel Erfolg, Freude an der wissenschaftlichen Auseinandersetzung und spannende Erkenntnisse auf dem Weg zur Promotion.

17 der neuen Studierenden der Rechtswissenschaften kommen aus Deutschland, je eine Person aus Liechtenstein, Österreich und der Schweiz.

Vielfältige fachliche Hintergründe in den Medizinischen Wissenschaften

Der neue Jahrgang im Doktoratsstudium der Medizinischen Wissenschaften zeichnet sich durch unterschiedliche berufliche und wissenschaftliche Hintergründe aus. Vertreten sind unter anderem Humanmedizin, Zahnmedizin, Osteopathie, Bioinformatik, Logopädie, Mikrobiologie, Kinder- und Jugendpsychologie, Radiologietechnologie und Gesundheitsökonomie.

Die erste Studienwoche dauert vom 13. bis 17. Oktober und widmet sich zentralen Kompetenzen für die wissenschaftliche Forschung. Bereits auf dem Lehrplan standen systematische Literaturrecherche, Projektmanagement, Selbstmanagement und Statistik. Am Samstag folgt die Vorbereitung auf das Doktorierendenkolloquium unter dem Titel «Erfolgreich dissertieren». Bei einem gemeinsamen Ausflug nach Vaduz konnte sich die Klasse über Liechtenstein und das Städtle informieren und sich näher kennenlernen. 

«Das Doktoratsstudium der Medizinischen Wissenschaften vermittelt kompakt und anwendungsorientiert das notwendige Rüstzeug für die selbstständige Forschung», betont Studiengangsleiter Prof. Dr. Christoph Säly und wünscht allen Studierenden des Jahrgangs 2026–2030 einen erfolgreichen Studienbeginn, bereichernde wissenschaftliche Begegnungen und viel Freude an der eigenen Forschungsarbeit.

Neun Studierende kommen aus der Schweiz, sechs aus Deutschland und fünf aus Österreich.

Berufsbegleitend promovieren in Liechtenstein

Beide Doktoratsstudiengänge an der UFL sind berufsbegleitend konzipiert und verbinden wissenschaftliche Qualifizierung mit der Möglichkeit, weiterhin beruflich tätig zu sein. Die Studierenden werden während ihrer Dissertation durch Lehrveranstaltungen, Doktorierendenkolloquien und die wissenschaftliche Betreuung begleitet.

Die gesamte UFL-Familie heisst die neuen herzlich willkommen und freut sich darauf, sie in den kommenden Jahren auf ihrem wissenschaftlichen Weg zu begleiten.

Weitere Informationen

Rebekka Wehrer, Leiterin Kommunikation; rebekka.wehreruflli 
UFL, Dorfstrasse 24, FL-9495 Triesen, Telefon +423 392 40 10
www.ufl.li


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