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Warum wir im Marketing KI-generierte Bilder einsetzen

Als Team Kommunikation möchten wir Studieninteressierten einen möglichst authentischen Eindruck unserer Universität vermitteln. Von unseren Räumen. Von der Atmosphäre. Vom akademischen Austausch. Und von dem, was ein Studium an der UFL ausmacht. Dafür braucht es Menschen. Menschen, die unsere Räume mit Leben füllen. Menschen, mit denen sich Studieninteressierte identifizieren können. Menschen, die zeigen, wie sich ein Studium an der UFL anfühlt.Gleichzeitig sind unsere Studierenden und unser Lehrkörper in erster Linie zum Lehren, Lernen und Forschen an der UFL. Nicht für Fotoshootings. Unsere Präsenzblöcke sind dicht gefüllt mit Lehrveranstaltungen, Exkursionen und wissenschaftlichem Austausch. Diese Zeit gehört unseren Studierenden.

Dennoch unterstützen uns viele von ihnen regelmässig als Testimonials oder für unsere Berichterstattung, beispielsweise im Jahresbericht oder in anderen Publikationen. Dieses Engagement ist für uns keine Selbstverständlichkeit. Dafür sind wir sehr dankbar.

Von der Idee zur Bildwelt

Die Entwicklung unserer Bildwelten beginnt mit einer einfachen Frage: Wie fühlt es sich an, an der UFL zu studieren?

Mithilfe künstlicher Intelligenz und der Expertise unseres Inhouse-AI-Marketing-Spezialisten entwickeln wir Bildwelten, die auf den tatsächlichen Gegebenheiten der UFL basieren. Auf unseren Räumen. Auf unserer Architektur. Auf unserem Corporate Design. Und vor allem auf den Werten, die die UFL auszeichnen.

Diese Bilder dokumentieren keine Vorlesungen und keine tatsächlichen Studierenden. Sie visualisieren das, wofür die UFL steht. Persönliche Betreuung. Wissenschaftlichen Dialog. Internationalität. Interdisziplinären Austausch. Und eine Lernumgebung, in der sich Menschen begegnen und gemeinsam Wissen entwickeln.

KI gibt uns die Möglichkeit, diese Ideen sichtbar zu machen. Sie schafft gestalterische Freiheit, ohne die Privatsphäre unserer Studierenden zu beeinträchtigen oder auf austauschbare Stockfotografie zurückgreifen zu müssen. Gleichzeitig entsteht eine konsistente Bildsprache, die unsere Universität über alle Kommunikationskanäle hinweg wiedererkennbar macht.

Dabei gilt für uns ein klarer Grundsatz: KI ergänzt unsere Bildsprache. Unsere Veranstaltungen, Konferenzen, Feierlichkeiten, Absolventinnen und Absolventen sowie unsere Mitarbeitenden werden von Fotografen aus Liechtenstein und der Region dokumentiert. Hier stehen echte Menschen und echte Ereignisse im Mittelpunkt.

Unsere Fotografen

Ehemalige:

Aktueller Anlass 2026: EU AI Act und Code of Practice on Transparency of AI-generated Content

Der verantwortungsvolle Umgang mit künstlicher Intelligenz umfasst auch den transparenten Umgang mit den eingesetzten Technologien. Wir kennzeichnen KI-generierte Bilder und Bildinhalte entsprechend den geltenden europäischen Transparenzvorgaben. Damit schaffen wir Klarheit darüber, welche Bilder dokumentarisch entstanden sind und welche der kreativen Visualisierung dienen.

Mit den seit August 2026 geltenden europäischen Transparenzregelungen des AI Acts wurden erstmals europaweit verbindliche Standards für den Umgang mit KI-generierten Inhalten geschaffen. Die UFL setzt diese Vorgaben konsequent um.

Das Thema Transparenz begleitet die UFL auch wissenschaftlich. Prof. Dr. Claudia Seitz, Professorin für Europa- und Völkerrecht an der UFL, wirkte als unabhängige Expertin an der Ausarbeitung des europäischen Verhaltenskodex «Code of Practice on Transparency of AI-generated Content» mit. Ihre Mitarbeit unterstreicht den Anspruch der UFL, neue Technologien verantwortungsvoll einzusetzen und die europäischen Transparenzstandards konsequent umzusetzen.

KI-Bild

Dieses Bild zeigt unsere Räume im 2. Obergeschoss der Dorfstrasse 24 mit «Menschen», die es nicht gibt. Solche Situationen sind aber durchaus realistisch, wenn unsere Studierenden an den Präsenzwochenende vor Ort sind und  sich in den Pausen austauschen. Der Raum ist echt. Die Situation auch. Nur das Bild ist keine Fotografie.

 

 

 


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