4. Fortbildungsseminar zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) 


«Von neuen Stolpersteinen und wie sie vermieden werden – Expertenwissen für die Praxis»

Facts

Datum30. November 2022
Dauer 1 Tag   |      Zeit       09:00 – 16:45 Uhr
OrtGemeindesaal Triesen, Dröschistrasse 4, LI-9495 Triesen
LeitungPhilipp Mittelberger (BWB Rechtsanwälte | Vorsitzender des Datenschutzverein Liechtenstein)
ModeratorinRegina Mühlich (Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands (BvD) e. V.)

Inhalt

Renommierte Referent:innen aus Deutschland, Österreich, Liechtenstein, und der Schweiz informieren über die Erfahrungen aus der Praxis und wichtige Entwicklungen. Die Veranstaltung gliedert sich dabei in zwei Themenblöcke:

  • Block I     Aktuelle Praxis und Ausblick auf die sich herauskristallisierende Aufsicht

Präsentation der Umfrageergebnisse einer Umfrage, die durch die Datenschutzvereine in Österreich, der Schweiz und Liechtenstein bei ihren Mitgliedern durchgeführt wurde

  • Block II     Entwicklungen und Trends und ihre Auswirkungen auf die Datenschutzpraxis (AI, Cloud, Roboting, IoT, aktuelle Bedrohungen im Cyberbereich)

Abgerundet wird die Veranstaltung mit einer Podiumsdiskussion zur gesamten Thematik rund um die DSGVO.

Referenten:Innen

In Kooperation mit

  • der Datenschutzstelle des Fürstentums Liechtenstein
  • dem Datenschutzverein in Liechtenstein
  • der Liechtensteinischen Industrie- und Handelskammer
  • der BWB Rechtsanwälte AG
  • DAPRI Community
  • Verein Privacyofficers.at

Vergangene Veranstaltungen:

3. Fortbildungsseminar zur Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) 

30. November 2021

Wo stehen wir? Wie geht es weiter? Die DSGVO ist nun über drei Jahre in Kraft. Es gibt Literatur, Informationen von Datenschutzbehörden und eine sich entwickelnde Rechtsprechung. Und dies in verschiedenen Ländern. Ergibt sich daraus ein einheitliches Bild oder erweist sich die Harmonisierung für die Unternehmen und Behörden (noch) als Stolperstein?
Wie in den vergangenen Jahren waren renommierte Expertinnen und Experten aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Liechtenstein und erstmals auch aus Luxemburg eingeladen. 

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